Nach 2010 war der KFSV wieder mit einer Veranstaltung am Goldmoor. Mit 22 Anglern + -innen hatte das Angeln eine „normale“ Teilnehmerzahl. 21 Fänger konnten bei bedecktem, kaltem und etwas feuchtem Wetter insgesamt 27.460 Gramm Fisch zur Waage bringen. Den kapitalsten Raubfisch hatte Peter Wrobel aus Kappeln am Haken – einen Barsch von 120 Gramm. Der kapitalste Friedfisch war ein Brassen von 1.510 Gramm, gefangen von Nils Conradus aus Tetenhusen. Mit insgesamt 4.360 Gramm wurde er auch Gesamtsieger.
Die Mannschaftswertung hat diesmal Kappeln für sich entscheiden können. Mit der Platzziffer 16 lag die Mannschaft 11 Punkte vor den Zweiplatzierten.
Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an Torsten Labrens und Uwe Stockfleth von ASV Jübek. Sie haben uns direkt am Gewässer zur allgemeinen Zufriedenheit beköstigt.

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Nach dem Treffen und der Begrüßung ging es an den See. Alle Angelplätze waren auf Stegen. So konnten die Angler ohne Gummistiefel auskommen. Das Wetter meinte es heute gut mit uns. Es blieb trocken, wenig Wind und viel Sonne. So war das Angeln ein Genuss. Die Fische waren nicht so beißlaunig wie erwartet. Trotzdem wurden fast 29 Kilo gefangen. Den kapitalsten Raubfisch hatten gleich zwei Angler: je einen Barsch von 160 g fingen Arno Steinorth und Helmut Heidemann, beide vom ASV Flensburg. Den kap. Friedfisch, einen Brassen von 1280 Gramm, fing Hansi Ahrens aus Kappeln. Beim Gesamtfang hatte der 1. Vorsitzende des KSFV die Nase vorn. Mit 5.980 Gramm konnte Gerd Gasmann sich auf dem Wanderpokal verewigen. Der älteste Teilnehmer war dieses Jahr Hans Blohm aus Tetenhusen. Mit 79 Jahren hat er die Reife, verantwortungsvoll mit einer Flasche Rum umzugehen.

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Lennart Schicke, 23.05.2019, 121 cm, 14 kg

Brandungsangeln, 17.11. Golsmaas
Teilnehmer: 35 Angler aus 6 Vereinen (Kappeln, Jübek, Schwedeneck, Flensburg, Schleswig, Husby)

In diesem Jahr hatte der ASV Kappeln für uns wieder das Feriendorf Golsmaas als Ausgangsbasis für das Brandungsangeln gebucht. Die Wetterbedingungen waren optimal: auflandiger Wind in Stärke 3-4, kalt und trocken. Kurz nach Angelbeginn gingen auch schon die ersten Flundern an die Haken. Die Hoffnung, dass in der Dunkelheit dann Dorsche folgen würden, wurde aber nicht erfüllt. Lediglich ein Dorsch nahm einen Köder an und konnte gelandet werden. Mit 50 cm war er dann der größte Dorsch und brachte Tim Raabe aus Schwedeneck einen Wanderpokal ein. Insgesamt 90 Plattfische wurden gemessen und für gut befunden. Der Größte hatte 48cm und wurde von Norbert Meeder aus Jübek gefangen. Die meisten Fische hatte Karsten Kuschereit aus Schwedeneck. 8 Flundern zwischen 28 und 37cm wurden bei ihm gemessen. Das bildete die Grundlage für den Mannschaftssieg, denn seine Mannschaftskameraden Hansi Röschmann und Jens-Uwe Wegner hatten im Sektor jeweils den 4. Platz erreicht. Platzziffer 9 war heute nicht zu schlagen.

Beim „Fische schätzen“ lag der Tipp von Stephan Wilhelm aus Kappeln am dichtesten am Endergebnis. Er gewann eine Angelrolle.

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Leider ist ein Verein zu diesem Angeln nicht erschienen. So war´n wir nur noch 10 Angler! Der SAV Forelle Tetenhusen hatte uns einen schönen Abschnitt der Neuen Sorge zur Verfügung gestellt. Hinter dem Deich saßen wir windgeschützt und auch die paar Regenschauer konnten die Laune nicht trüben. Die Fische aber haben sich rar gemacht und so kamen insgesamt nur 4216 Gramm zusammen. Die meisten hatte Stephan Wilhelm aus Kappeln mit 1462 Gramm. Er fing auch den kapitalsten Raubfisch, einen Barsch von 243 Gramm. Den kapitalsten Friedfisch hatte Achim Czech vom KSFV an der Angel. Ein Rotauge von 254 Gramm brachte ihm einen Wanderpokal ein.

Zur Preisverteilung und dem Essen haben wir uns in das Dorfgemeinschaftshaus Tetenhusen begeben. Hier hatte der gastgebende Verein Kräuterbraten mit Bratkartoffeln bereit gestellt. Vielen Dank für diesen schönen Angeltag!

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